Um den ganzen Sonntag für die Rückfahrt nutzen zu können, standen wir zeitig auf und um 08.15 Uhr befanden wir uns schon auf der Straße. Es war bewölkt bis neblig und es regnete immer wieder leicht – keine guten Vorzeichen für die im Bau befindliche Straße. Die ersten 150 asphaltierten Kilometer legten wir zügig zurück, notwendigerweise immer wieder im Slalom, um den Schlaglöchern auszuweichen. Wirklich unglaublich wie Mutternatur sich im Eiltempo die neu gebaute Trasse unter ihre Finger krallt -> Fotos! Geröll = 40 Tonner Immer noch anwesend Straße rechts? Nicht mehr da Sicht? Slalom im Schlagloch-Schlaraffenland Zu Beginn der Schotterstraße machten wir wieder Fahrerwechsel und Torsten setzte sich ans Steuer – Gott sein Dank! Nach dem ersten sehr nebligen Pass – Sichtweite von gefühlten 10m – besserte sich das Wetter und auch der Straßenzustand war besser als erwartet. Klar, manche Stellen waren immer noch heikel – trotz 2-spuriger Fahrbahn war nur...